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Mandate in fünf klaren Formaten

Jedes Format hat einen Rahmen, ein Ergebnis und einen Grund. Wenn Sie nicht sicher sind, was passt: Der Mandats-Check braucht eine Minute und übergibt Ihre Angaben direkt ins Kontaktformular.

Der schnellste Weg

Erst prüfen, dann anfragen

Fünf Fragen zu Organisation, Anliegen, Zeit, Beteiligten und Budget. Die Empfehlung erklärt, warum ein Format passt, und nimmt Ihre Antworten gleich mit.

Lieber direkt sprechen? 079 417 24 77

Mandats-Check

Fünf Fragen, eine Empfehlung: Welches der fünf Mandatsformate passt zu Ihrer Lage? Am Ende übernehmen Sie Ihre Angaben direkt ins Kontaktformular.

Wer fragt an?

Der Organisationstyp hilft bei der Einordnung.

Was steht an?

Die Antwort mit dem groessten Gewicht für die Empfehlung.

Bis wann braucht es ein Ergebnis?
Wer entscheidet und arbeitet mit?
Welcher Budgetrahmen ist realistisch?

"Noch offen" ist eine ehrliche Antwort.

Frage 1 von 5

Die fünf Formate

Strategie Sprint

2 bis 4 Wochen

Wenn ein Entscheid vorbereitet, eine Lage sortiert oder ein Projekt neu ausgerichtet werden muss.

Das entsteht: Lagebild, Optionen, Empfehlung und nächste Schritte.

Das ändert sich: Ein Gremium kann entscheiden, statt weiter offen zu diskutieren.

Projektaufbau

2 bis 6 Monate

Wenn aus einer Idee ein arbeitsfähiger Pilot, ein Angebot oder ein Programm entstehen soll.

Das entsteht: Rollen, Zeitplan, Budgetlogik, Kommunikation, Sitzungsrhythmus und erste Umsetzung.

Das ändert sich: Das Vorhaben kommt aus der Absicht in eine führbare Struktur.

Wirkungsbericht

4 bis 8 Wochen

Wenn Wirkung gegenüber Geldgeber:innen, Vorstand, Öffentlichkeit oder Team verständlich werden muss.

Das entsteht: Gespräche, Zahlen, Beispiele, Storyline, Bericht oder Präsentation.

Das ändert sich: Die Weiterführung oder Neuausrichtung wird nachvollziehbar begründet.

Freiwilligenprozess

1 bis 4 Monate

Wenn Engagement, Rollen, Erwartungen und Kommunikation in einer Organisation neu geordnet werden müssen.

Das entsteht: Rollenbild, Gesprächsdesign, Entscheidungsgrundlage, einfache Unterlagen und nächste Vereinbarungen.

Das ändert sich: Freiwillige, Fachpersonen und Gremien wissen besser, wer was trägt.

Interim Mandat

3 bis 12 Monate

Wenn für eine begrenzte Zeit Projektleitung, Koordination, Reporting oder Kommunikation übernommen werden muss.

Das entsteht: Laufende Führung, Sitzungen, Abstimmung, Berichte, Dienstleister:innenführung und Übergabe.

Das ändert sich: Eine Übergangsphase bleibt handlungsfähig und geht geordnet weiter.

Mandate werden je nach Umfang als Projektpauschale, Monatspauschale oder klar definiertes Teilmandat vereinbart. Kleine Einzelaufträge sind möglich, der Schwerpunkt liegt auf Vorhaben mit strategischer und organisatorischer Verantwortung.

Im Detail

Was hinter den Aufgaben steckt

Entscheidungsgrundlage erstellen Für Organisationen, die entscheiden müssen, aber noch keine belastbare Grundlage dafür haben.

Typische Ausgangslage

Ein Vorhaben ist wichtig, aber Ziel, Nutzen, Beteiligte, Kosten, Risiken oder nächster Schritt sind noch unklar.

Für wen

Geschäftsleitungen, Vorstände, Fachstellen, Stiftungsräte, Projektgruppen und Trägerschaften vor einem Entscheid.

Das entsteht

Ein Entscheidpapier, eine Präsentation oder ein kurzer Bericht mit Optionen, Risiken, Empfehlung und nächsten Schritten.

Ablauf, 2 bis 4 Wochen

  1. 1 Unterlagen sichten
  2. 2 Gespräche führen
  3. 3 Bericht oder Präsentation mit Empfehlung erstellen

Am Ende liegt eine Grundlage vor, mit der ein Vorstand, eine Geschäftsleitung oder ein Projektboard entscheiden kann.

Entscheidungsgrundlage anfragen
Projekt aufbauen und führen Für Ideen, die nicht auf dem Papier bleiben sollen, sondern als Projekt oder Angebot starten müssen.

Typische Ausgangslage

Die Idee ist da, aber Rollen, Zeitplan, Budget, Kommunikation und Übergabe sind noch nicht geregelt.

Für wen

Organisationen mit einem neuen Angebot, Pilotprojekt, Programm oder Vorhaben in der Aufbauphase.

Das entsteht

Ein Projektplan, ein Startbetrieb oder eine erste Umsetzung mit Rollen, Zeitplan, Budgetlogik, Kommunikation und Übergabe.

Ablauf, 2 bis 6 Monate

  1. 1 Konzept, Rollen und Zeitplan
  2. 2 Pilot umsetzen und steuern
  3. 3 Auswertung und Übergabe vorbereiten

Am Ende steht ein Projekt, das gestartet, geführt, ausgewertet und weiterentwickelt werden kann.

Projektaufbau besprechen
Kommunikation verständlich machen Für Organisationen, die ein Anliegen, ein Projekt oder eine Veränderung klar erklären müssen.

Typische Ausgangslage

Es gibt Inhalte, Projekte oder Anliegen, aber noch keine klare Botschaft, keine einfache Sprache oder keinen Umsetzungsplan.

Für wen

NPOs, Stiftungen, öffentliche Programme, Bildungs- und Kulturorganisationen mit erklärungsbedürftigem Auftrag.

Das entsteht

Eine Kommunikationslinie mit Kernbotschaften, Zielgruppen, Tonalität, Kanälen und realistischem Umsetzungsplan.

Ablauf, 1 bis 3 Monate

  1. 1 Botschaften klären
  2. 2 Zielgruppen und Kanäle festlegen
  3. 3 Umsetzung vorbereiten oder begleiten

Am Ende ist klar, was gesagt wird, für wen, über welche Kanäle und mit welchem nächsten Schritt.

Kommunikation klären
Vorübergehend Projektleitung übernehmen Für Organisationen, die für eine begrenzte Zeit zusätzliche Führung, Projektleitung oder Koordination brauchen.

Typische Ausgangslage

Ein Vorhaben braucht Führung, Koordination, Berichterstattung oder Kommunikation, aber intern fehlt Zeit oder Struktur.

Für wen

Teams, Geschäftsstellen, Projektleitungen oder Trägerschaften mit temporärer Lücke oder hoher Schnittstellenlast.

Das entsteht

Temporäre Projektleitung mit Sitzungsrhythmus, Aufgabenplanung, Berichten, Kommunikation und Übergabe.

Ablauf, 3 bis 12 Monate

  1. 1 Rolle und Aufgaben klären
  2. 2 Projekt laufend führen
  3. 3 Berichterstattung und Übergabe sicherstellen

Am Ende ist die Übergangsphase geführt und die Organisation kann sauber übernehmen oder entscheiden.

Projektleitung anfragen
Wirkung zeigen und Weiterführung begründen Für Organisationen, die zeigen müssen, was ein Projekt gebracht hat und wie es weitergehen soll.

Typische Ausgangslage

Es gibt viel Arbeit, einzelne Zahlen und Erfahrungen, aber noch keinen verständlichen Bericht für Gremien, Geldgeber:innen oder Öffentlichkeit.

Für wen

Organisationen, die gegenüber Gremien, Geldgeber:innen, Mitgliedern oder Öffentlichkeit Wirkung zeigen müssen.

Das entsteht

Ein Wirkungsbericht, ein kurzer Bericht oder eine Präsentation mit Zahlen, Beispielen, Einordnung und Empfehlung.

Ablauf, 4 bis 8 Wochen

  1. 1 Gespräche, Zahlen und Dokumente auswerten
  2. 2 Wirkung verständlich ordnen
  3. 3 Bericht oder Präsentation ausarbeiten

Am Ende liegt ein Bericht vor, der Wirkung verständlich macht und Entscheidungen erleichtert.

Wirkungsbericht anfragen

Wann es passt

  • Es gibt eine strategische Frage, nicht nur eine einzelne Aufgabe.
  • Ein Gremium, Vorstand, eine Geschäftsleitung oder Trägerschaft muss entscheiden können.
  • Wirkung, Kommunikation und Umsetzung hängen voneinander ab.
  • Das Vorhaben braucht Verantwortung, nicht nur Impulse.
  • Der Rahmen ist offen genug, um Rolle, Ergebnis, Umfang und Verantwortung sauber zu klären.

Wie ein Mandat beginnt

  1. 1

    Anfrage

    Telefon, E-Mail, Formular oder Mandats-Check. Roh ist erlaubt.

  2. 2

    Einschätzung

    Innert 2 Arbeitstagen: passt die Aufgabe zu meinem Profil?

  3. 3

    Mandatsrahmen

    Ergebnis, Rolle, Umfang, Zeit und Budgetlogik werden schriftlich klar.

  4. 4

    Umsetzung

    Arbeit nach dem 30-Tage-Muster: verstehen, ordnen, liefern.

One-Pager

Wirkung & Strategie als einseitiges Mandatsprofil.

Für Weiterleitungen an Geschäftsleitung, Vorstand, Projektboard oder Fördergremium: ein kurzer Überblick zu Zielgruppen, Mandatsformaten, Referenzen und Kontakt.