Digitalformat OMG
Aus einzelnen Produktionen wird ein wiedererkennbares Format.
Für die Reformierte Kirchgemeinde Zürich entwickelte sich aus Video-Gottesdiensten während der Pandemie eine digitale Formatfamilie. Die Aufgabe verband verständliche Inhalte, wiedererkennbare Gestaltung und kontinuierliche Produktion.

Meine Rolle
Ich habe an der Entwicklung der Formate mitgearbeitet und Produktion, Kamera, Schnitt, visuelle Sprache sowie plattformgerechte Umsetzung übernommen. Dazu gehörte auch die Begleitung von Pfarrpersonen und Gästen vor der Kamera.
Was die Arbeit umfasste
Formate mitentwickeln
Zielgruppe, Ton und Wiedererkennbarkeit mussten zum Inhalt passen. Die einzelnen Formate erhielten eine eigene gestalterische und redaktionelle Form.
Wiederkehrende Produktion ermöglichen
Vorbereitung, Aufnahme, Schnitt, Untertitelung und Veröffentlichung bildeten einen wiederholbaren Ablauf. Kontinuität war Teil der Aufgabe.
Komplexe Inhalte zugänglich machen
Gespräche und Beiträge wurden so aufbereitet, dass sie auf YouTube und in der digitalen Kommunikation verständlich und verwendbar wurden.
Ergebnis und Einordnung
Die veröffentlichte Projektreferenz bei Bärlocher Productions dokumentiert 294 produzierte Videos, 2'659'942 Aufrufe und 24'422 Stunden Wiedergabezeit. Diese Kennzahlen beschreiben Produktion und Nutzung; sie sind kein Nachweis einer gesellschaftlichen Wirkung.
Die Kennzahlen stammen aus der veröffentlichten Projektreferenz, abgerufen am 22. September 2026. Dort ist die Zusammenarbeit seit 2020 beschrieben. Die Zahlen sind ein dokumentierter Auswertungsstand und kein laufender Zähler; ein genauer Erhebungszeitraum ist dort nicht ausgewiesen.
Für Ihr Vorhaben
Die Verbindung von Konzept und verlässlicher Produktion lässt sich auf NPOs, öffentliche Fachstellen, Bildungs- und Kulturorganisationen übertragen. Besonders dann, wenn aus komplexen Inhalten ein kontinuierliches Kommunikationsangebot entstehen soll.
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